"Als ehemaliger Leistungssportler und jetziger Bundestrainer im Bobsport bin ich nun schon über 25 Jahre weltweit unterwegs. Ich hatte bisher Glück bei all meinen Fahrten, ob im Bob oder mit dem Auto, aber es gab auch viel Leid, was ich in dieser Zeit erleben musste. Auch unsere nunmehr schon über 80. jährige Familientradition im Motorsport “Motocross und Automobilrennsport“ barg viele Risiken in sich und wir waren schon mehrmals auf fremde Hilfe, auch Blutspenden, angewiesen.

Mein Engagement bei der Tour der Hoffnung, die für an Leukämie erkrankte Kinder jährlich stattfindet und als Botschafter für das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Nordhausen zeigt mir, wie wichtig Hilfe ist.

Ich werde mich verstärkt an Blutspenden beteiligen und unterstütze die Aktion ,,Mit Herzblut für Thüringen“.

,,Mit Herzblut für Thüringen“, ich bin dabei.“

Wolfgang Hoppe – ehemaliger Bobfahrer und heutiger Bundestrainer der deutschen Bobfahrerinnen

Mit seinen zwei Goldmedaillen, drei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille bei Olympia, den Weltmeistertiteln im Vierer 1984, 1990, und 1997 sowie im Zweier 1985 und 1986, den Europameistertitel im Vierer 1987, dem Europameistertitel im Zweier 1985, 1986 und 1987, dem Deutschen Meister im Vierer und im Zweier 1994 sowie fünffachem DDR-Meister ist der Thüringer der erfolgreichste Bobfahrer.

Als Bundestrainer betreut der diplomierte Sportlehrer Hoppe seit 1999 die deutschen Bobfahrerinnen. Den größten Erfolg in dieser Position erzielte er, als seine Athletin Sandra Kiriasis bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin die Goldmedaille erringen konnte.