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Thüringer Ministerpräsidentin würdigt die Arbeit des DRK Blutspendedienstes.

"Mit Herzblut für Thüringen", diesen Vorteil der regionalen Arbeit des DRK Blutspendedienstes unterstrich jetzt auch die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im persönlichen Gespräch mit Eva-Maria Birkhoff vom DRK.

Ließ sich über den derzeitigen Stand der DRK-Blutspende in Thüringen unterrichten: Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im Gespräch mit Eva-Maria Birkhoff vom DRK-Blutspendedienst in Thüringen Ließ sich über den derzeitigen Stand der DRK-Blutspende in Thüringen unterrichten: Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im Gespräch mit Eva-Maria Birkhoff vom DRK-Blutspendedienst in Thüringen
"Sicheres Blut rettet Menschenleben. Mein besonderer Dank gilt daher den vielen Spenderninnen und Spendern, sowie allen Helfern in Thüringen, die täglich dafür sorgen, dass ausreichend Blutkonserven dem Freistaat zur Verfügung stehen."
Für die Regelversorgung der Patienten benötiget das DRK täglich rund 15.000 Blutspenden, davon 400 in und für Thüringen. Spender und Patienten, denen in Thüringen mit Blut geholfen wird, kommen daher möglichst aus derselben Region. Damit vermeidet das DRK Blutkonserven-Tourismus.
Christine Lieberknecht: „Blut - der rote Saft des Lebens - kann nicht künstlich hergestellt werden. Ob ein schwerer Autounfall, eine Herzoperation oder eine Krebserkrankung – in allen Fällen sind freiwillige Blutspenden für das Überleben unserer Mitmenschen notwendig. Meine Bitte: Helfen sollte wirklich jeder Gesunde, ohne materielle Anreize, damit auch in Zukunft sichere Blutkonserven für unsere regionalen Krankenhäuser zur Verfügung stehen. Gehen Sie Blutspenden!“
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